Mein Reiki-Weg begann in Asien, wo ich mehrere Jahre lebte und meine Reiki-Grade I und II bei Sally Forrest in Singapur erhielt. Diese Zeit hat mein Verständnis von Energiearbeit, Achtsamkeit und gelebter Praxis stark geprägt – eingebettet in Alltag, Stille und Beobachtung.
Den Reiki-Meistergrad (III) erhielt ich bei Ashara Kuckuck in Berlin, die noch persönlich direkt von der 4. Großmeisterin Phyllis Lei Furumoto eingeweiht wurde. Während der Meisterausbildung gab es eine wöchentliche Hospitanz über viele Monate bis zur Einweihung.
Danach arbeitete ich mehrere Jahre bei Ashara als Reiki Meisterin, begleitete Patient:innen und gab Kurse. Diese Erfahrungen haben meine Praxiskompetenz und Lehrerhaltung entscheidend geprägt.
Heute führe ich meine eigene Praxis, in der ich Reiki täglich anwende und Menschen begleite.
Die Ausbildung ist als neunmonatiger hybrider Weg konzipiert, um Teilnehmenden unabhängig von Wohnort oder festen wöchentlichen Präsenzterminen Zugang zu ermöglichen, tiefe Selbsterfahrung zu fördern und die Praxis mit der Lehrerrolle zu verbinden.
Aus dieser Linie heraus verstehe ich den Meistergrad nicht als Ziel, sondern als Übergang: von Praxis zu Weitergabe, von Wissen zu Haltung, von Technik zu Verkörperung.